Wir gedenken der Opfer von Merkels verfehlten Migrationspolitik
Ein Eritreer aus der Schweiz hatte am 29. Juli eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn im Hauptbahnhof Frankfurt vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Die Mutter konnte sich retten, das Kind starb und der Täter sitzt als dringend tatverdächtig in U-Haft – Vorwurf: Mord und zweifacher versuchter Mord.

Um 09:50 Uhr gedachten die mehr als 50 Anwesenden in einer Schweigeminute des toten Jungen und seiner Angehörigen, sowie den übrigen Deutschen und ausländischen Toten und Verletzten, die infolge der fatalen Asylpolitik der Merkel-Regierung ihr Leben verloren oder körperliche und seelische Schäden erleiden mußten.

Im Anschluss an die Gedenkminute hielt der Ratsherr Mark Proch (NPD) vor den Anwesenden eine kurze und sachliche Rede, in der auf die Opfer der verfehlten Migrationspolitik der etablierten Parteien einging. Er rief die Anwesenden dazu auf, wachsam zu sein, denn es müsse davon ausgegangen werden, dasß dieser schreckliche Vorfall nur ein Anfang sei, dem noch viele folgen werden. Nach der kurzen Rede wurde eine weitere Gedenkminute gehalten und die Teilnehmer gingen friedlich ihrer Wege.

Der Versuch der Antifa, die Veranstaltung zu stören scheiterte erbärmlich, niemand von den Passanten nahm Notiz von ihnen. Bereits nach wenigen Minuten rollten sie ihr Plakat ein und verschwanden. Hier hat es sich gezeigt, wenn Nationalisten und Patrioten entschlossen und dennoch friedlich auftreten, dann hat die Antifa in Neumünster nichts zu melden.

Ich möchte betonen, dass es sich bei dieser Veranstaltung, um keine Parteiveranstaltung gehandelt hat. Daher ist es umso bedauerlicher, dass niemand von der AfD aus Neumünster anwesend war. Hier zeigt es sich wieder einmal deutlich, wo die AfD Neumünster steht, wenn es darauf ankommt in unserer Stadt "Flagge" zu zeigen. Nicht bei den wahren Patrioten in Neumünster. Die Herrschaften aus der AfD Neumünster sind und bleiben Sonntagspatrioten!

Manfred von Asenborg









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Mark Proch am Infostand